Neues von e-gnition -
Formula Student Germany Edition

 

Liebe Sponsoren, Unterstützer und Fans unseres Teams,

heute gibt es mal wieder große Neuigkeiten von uns! Nachdem wir in Österreich zuletzt das erfolgreichste Event in der Geschichte von e-gnition erlebt hatten, kamen wir in Hockenheim mit großen Hoffnungen und Erwartungen an. Neben dem egn18-ev war dieses Mal auch der egn18-dv für den Driverless-Wettbewerb dabei. Dass wir uns noch im Juli dafür entschieden haben, mit dem egn18-dv bei der Formula Student East nicht anzutreten, um noch ausgiebiger an Soft- und Hardware zu arbeiten, erwies sich als die richtige Entscheidung. Und die Zeit konnte erfolgreich genutzt werden, denn der egn18-dv konnte nach 2017 auch im zweiten Jahr derDriverless-Competition den 3. Platz overall stark verteidigen!

Aber auch der egn18-ev konnte dort anknüpfen, wo er am Red Bull Ring aufgehört hatte und durchlief ein starkes Event, bis uns jedoch 200 m vor dem Erreichen der 22 Kilometer-Marke im letzten, entscheidenden Endurance-Rennen ein durchgebrannter Chip auf der Akkuplatine wertvolle Punkte kostete. Somit ließ sich der großartige Erfolg von einer Woche zuvor nicht ganz nachholen. Wegen eines starken 3. Platz im Cost & Manufacturing Event und nur einem einzigen Punkt Abstand zur Doppelspitze können wir trotzdem stolz auf unsere Leistung sein. So blicken wir sehr zufrieden auf ein insgesamt tolles Event mit vielen Höhen und Tiefen zurück, das uns Vorfreude auf die kommende Saison macht!

 

Viel Vergnügen bei unserem elften Newsletter der Saison!

 

Tag 1

Am ersten Tag konnten wir unsere zwei Boxen einrichten und die Fahrzeuge für die ersten Scrutineerings vorbereiten. Außerdem konnten wir das Camp- und das Event-Gelände ausgiebig erkunden und uns mit den anderen Teams connecten.
 

Tag 2

Nachdem sämtliche Vorbereitungen an beiden Fahrzeugen sowie den Akkus getroffen wurden, ging es mit dem Akku-Scrutineering los. Souverän konnten wir beide in sehr kurzer Zeit und ohne Probleme mit einem Scruti-Sticker versehen zurück in die Boxen bringen. Für die Fahrzeuge ging es dagegen erfolgreich zum Mechanical-Scrutineering, bei dem auch keinerlei Schwierigkeiten autraten.
 

Tag 3

Am dritten Tag standen bei uns die Statics für egn18-ev und egn18-dv im Vordergrund. In beiden Engineering Design sowie den Cost Reports konnten wir sehr gute Ergebnisse erzielen, die wir beim egn18-ev sogar mit einem dritten Platz im Cost Report und nur einem fehlenden Punkt zur Doppelspitze belohnen konnten. Schließlich kam der EV auch durch das elektrische Scrutineering, womit wir für den kommenden Tag die ersten Testfahrten einplanen konnten.
 

Tag 4

Endlich nahmen beide Fahrzeuge, der EV und der DV, mit den Bremsen-, Tilt- und Rain-Tests die letzten Scrutineering-Hürden! Testfahrten stand also von nun an nichts mehr im Weg, denn am fünften Tag fanden Acceleration und Skid Pad statt. Dafür waren beide Rennwagen ausgiebig auf der kleinen Teststrecke unterwegs, auch wenn wir mit dem Setup, mit dem wir in Österreich gefahren sind, sehr zufrieden waren.
 

Tag 5

Heute standen die ersten Dynamics Disziplinen für beide Fahrzeuge an. Dabei konnten wir abermals gute Zeiten mit dem EV und dem DV in der Acceleration als auch im Skid Pad erreichen. Unser DV schaffte es dabei, einen dritten Rang im Skid Pad als auch den fünften Rang in der Acceleration für sich zu beanspruchen.
 

Tag 6

Der erste große Tag für EV und DV. Während für den egn18-ev das Autocross-Event im Zeitplan wartete, musste sich der egn18-dv im Track Drive beweisen. Nach anfänglichen Problemen und deren Beseitigung gelang es uns, mit einer guten Zeit hier den zweiten Platz zu belegen. Der egn18-ev konnte mit einem 8. Platz eine ebenso gute Leistung zeigen, was uns weiterhin Hoffnungen auf eine Top-10-Platzierung am Ende des Events machte.

 

Tag 7

Nachdem wir abermals ein paar kleinere Probleme im Vorfeld des Endurance-Events am Mittag finden und erfolgreich beseitigen konnten, gingen wir am frühen Nachmittag in das letzte Rennen. 22 Kilometer sollte der egn18-ev so wie in Österreich ohne Probleme durchfahren. Mit guten Rundenzeiten konnten wir so auch zeigen, welches Potenzial im Fahrzeug steckt. So verlief das Endurance-Event ohne Komplikationen, bis jedoch einer der Chips auf der Akkuplatine 200 Meter vor dem Ende des Rennens einen AMS-Fehler auslöste, der uns dazu zwang, das Rennen abzubrechen. Der Tag sollte aber nicht von diesem herben Rückschlag bestimmt werden. Vielmehr war der Jubel groß, als wir am Abend auf der letzten Award Ceremony den dritten Platz overall unter den Driverless-Fahrzeugen bejubeln konnten und den Erfolg des letzten Jahres wiederholen konnten!

Unsere Platzierungen
(40 Teams FSE und 17 Teams FSD)
im Überblick

FSE
Dynamic Events

Autocross: 8. Platz
Acceleration: 13. Platz
Skid Pad: 15. Platz
Endurance: 12. Platz
Efficiency: 10. Platz


Statics

Engineering Design: 18. Platz
Cost & Manifacturing: 3. Platz
BPP: 38. Platz



Overall

Total Points: 377,51 / 1000

17. Platz


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FSD
Dynamic Events

TrackDrive: 2. Platz
Acceleration: 5. Platz
Skid Pad: 3. Platz
Efficiency: 2. Platz


Statics

Engineering Design: 4. Platz
Cost & Manifacturing: 6. Platz
BPP: 12. Platz



Overall

Total Points: 506,44 / 1000

3. Platz
 


Bis zum nächsten Mal!

Viele Grüße von e-gnition Hamburg

 
 
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